Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis

AUSSCHREIBUNG HELMUT-M.-BRAEM-ÜBERSETZERPREIS 2020

Mit dem Helmut-M.-Braem-Preis wird die herausragende Übersetzung eines Prosawerks ins Deutsche ausgezeichnet. Der Freundeskreis zur Förderung literarischer und wissenschaftlicher Übersetzungen e. V. schreibt den Preis alle zwei Jahre aus und verleiht ihn im Rahmen der Jahrestagung des Literatur-übersetzerverbands in Wolfenbüttel. Der Preis, der aus der Förderung von derzeit 11 Verlagen mit internationalem Programm und privaten Spenden an den Freundeskreis finanziert wird, ist mit 12.000 Euro dotiert.

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Der Preisträger 2018 ist Olaf Kühl

Für seine Übersetzung von Szczepan Twardochs Roman „Der Boxer“ wird der in Berlin lebende Olaf Kühl mit dem Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis 2018 ausgezeichnet. Der Preis würdigt zugleich das  übersetzerische Gesamtwerk Kühls aus dem Ukrainischen, Russischen und Polnischen.

Der 20. Helmut-M.-Braem Übersetzerpreis ging 2016 an Frank Heibert

Preisträger Frank Heibert mit Laudatorin Elisabeth Ruge (rechts) und Präsidentin Helga Pfetsch, Foto: Ebba D. Drolshagen

Preisträger Frank Heibert mit Laudatorin Elisabeth Ruge (rechts) und Präsidentin Helga Pfetsch, Foto: Ebba D. Drolshagen

Preisträger Frank Heibert mit Laudatorin Elisabeth Ruge (rechts) und Präsidentin Helga Pfetsch, Foto: Ebba D. Drolshagen

Mai 2016: „Mut zu außergewöhnlichen Lösungen, leuchtende Formulierungen und ein mitreißender sprachlicher Schwung“  gaben den Ausschlag für die Entscheidung der Jury, Frank Heibert zum Preisträger des Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreises 2016  zu küren. Zum 20. Mal wurde dieses Jahr der renommierte Preis vom Freundeskreis Literaturübersetzer ausgeschrieben und nun an den vielseitigen Übersetzer, Autor und Dozenten in Würdigung seines übersetzerischen Gesamtwerks vergeben, vor allem aber für die Übersetzung der Erzählungen „Zehnter  Dezember“ von George Saunders (Luchterhand Verlag).

Verliehen wurde der Preis am 11. Juni 2016 im Rahmen des 13. Wolfenbütteler Gespräches.