Preisträger:innen

Der Übersetzerpreis Rebekka geht 2021 an Cornelia Holfelder-von der Tann

Die Preisverleihung fand am 30. September als krönende Abschlussveranstaltung des Café Ü im Literaturhaus Freiburg statt. Nach einleitenden Worten von Karen Nölle, der Präsidentin des Freundeskreises und einem Abgesandten der Stadt Freiburg hielt Ulrich Blumenbach die Laudatio,  gefolgt von Cornelias Dankesrede.

Der Laudator Ulrich Blumenbach

 

 

 

 

 

 

 

Freundeskreis-Präsidentin Karen Nölle und Ulrich Blumenbach tragen die REBEKKA-Preisträgerin Cornelia Holfelder-von der Tann auf Händen

Cornelia Holfelder-von der Tann erhielt neben dem Preisgeld in Höhe von € 6.000 zwei Aquarelle, von unserer Übersetzer-Kollegin Friederike Criegern auf Seiten gemalt, die passend zum Inhalt aus von Cornelia übersetzten Büchern gerissen wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos ©Ebba D. Drolshagen

Cornelia Holfelder-von der Tann, 1950 in Villingen/ Schwarzwald geboren, begann Mitte der siebziger Jahre nach dem Studium der Anglistik, Germanistik und Romanistik mit dem literarischen Übersetzen, das sie seither hauptberuflich ausübt. Unermüdlich, akribisch, kreativ und innovativ übersetzt sie seither Romane, Krimis, Fantasy sowie Science-Fiction, letzteres, wie sie selbst sagt, „mit großem Vergnügen, denn es zwingt mich, technisch einigermaßen auf dem Laufenden zu bleiben“. Sie engagiert sich für jüngere Kolleg:innen und leitet seit Jahrzehnten Workshops. Für den Laudator und renommierten Übersetzer Ulrich Blumenbach ist sie „ein Fixstern an meinem Firmament: Seit meinen Anfangsjahren in diesem Beruf habe ich immer wieder nach Cornelias Übersetzungen gegriffen und mich an ihren deutschen Lösungen für sowohl umgangssprachliche Texte als auch das für Englischübersetzer:innen so vertrackte Black American English orientiert“.